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Drittanbieter-Wartung im Mittelpunkt des Gartner EMEA-IT-Events

Gartner Identifies Curvature LLC As Top Performer

Letzten Monat war ich auf dem alljährlichen Gartner IT Financial, Procurement & Asset Management Summit in London als Redner dabei. Dies war eine von sechs Gartner-Veranstaltungen, auf denen wir dieses Jahr vertreten sind. Ich nahm unter anderem an der Keynote von Gartner Research VP Jo Ann Rosenberger teil und rechnete damit, praktische – wenn auch bereits bekannte – Ratschläge zu Aspekten wie Identifizierung und Analyse von IT-Kosten, unnachgiebige Strategie bei Softwarevertragsverhandlungen und strengeren Richtlinien für Software-Support zu hören.

Umso erfreuter war ich, als Jo Ann, die mit dem Thema IT-Beschaffung bestens vertraut ist, auf die Vorteile von Drittanbieter-Wartung und alternativen Beschaffungsmöglichkeiten einging! Sie riet den Teilnehmern dazu, kontinuierlich nach Möglichkeiten zur Kostenoptimierung zu suchen. Ihre Erkenntnisse spiegelten den Inhalt meines eigenen Vortrags wider, in dem ich auf die verschiedenen strategischen Optionen für Aktualisierungszyklen und Support einging, denen IT-Verantwortliche gegenüberstehen.

Im anschließenden Gespräch mit Jo Ann betonten wir den Grund für die Teilnahme von Curvature am Summit. Jo Ann verstand nicht nur unser Wertversprechen, sie schlug sogar vor, auf dem nächsten Gartner Summit auf das Curvature Modell, also Hardware aus Vorbesitz sowie NetSure Drittanbieter-Wartung einzugehen. Ein unglaublicher Erfolg für uns – nach all den Jahren, in denen wir versucht haben, die von OEMs verbreiteten Fehlinformationen zu widerlegen, erfahren wir endlich Anerkennung, und noch dazu durch eine angesehene Analystin. Haben steigende OEM-Wartungskosten, erzwungene Geräte-Upgrades und die vorzeitige Einstellung des Supports das Fass nach Jahrzehnten zum Überlaufen gebracht?

Es scheint, als würde das Blatt sich wenden. Mein Vortrag stieß auf viel Zustimmung, insbesondere in Bezug auf die aufgezwungenen Investitionskosten, die Unternehmen wie Cisco und EMC durch Forcieren vorzeitiger Upgrades verursachen. Dieser und viele andere Punkte wurden von den zahlreichen Teilnehmern meines gut besuchten Vortrags positiv aufgenommen.

Bei der folgenden Frage bat ich meine Zuhörer um eine Handabstimmung: „Wie viele von Ihnen hatten im vergangenen Jahr das Gefühl, ausschließlich aufgrund eines OEM-Upgrades zu einer Investition gezwungen worden zu sein? Mehr als die Hälfte der Personen im Raum hob die Hände. Und die Hände blieben auch bei meiner darauf folgenden Frage oben: „Wären Sie an einer Alternative interessiert, die es Ihnen ermöglicht, das Upgrade erst dann vorzunehmen, wenn es für Ihr Unternehmen wirklich erforderlich ist?“

Auch meine Widerlegung anderer Mythen bezüglich Upgrade und Wartung sowie meine Tipps zur Verlängerung des Lebenszyklus von Geräten stießen auf großes Interesse. Meine Zuhörer waren fasziniert, was ich unter anderem daran erkennen konnte, dass sie mit ihren Mobilgeräten Fotos von meinen Präsentationsfolien machten. Der „Frage und Antwort“-Teil erstreckte sich noch weit über das Ende meines Vortrags hinaus. Es gab jede Menge Gelegenheiten, die üblichen OEM-Mythen zu widerlegen. Die beste Frage stellte ein Teilnehmer, der wissen wollte, ob Cisco ihm SMARTnet-Support für eines seiner Geräte verweigern könnte, wenn SMARTnet nicht auf jedem Gerät installiert ist. Sein Ansprechpartner bei Cisco pochte auf diesen „Alles oder nichts“-Ansatz, aber ich erklärte, warum die Argumente unhaltbar sind.

Es gibt also in diesem Bereich noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten, doch es scheint, als würden unsere Branche und Curvature an Boden gewinnen. Es herrschte rege Aktivität an unserem Stand und großes Interesse an unseren Antworten auf Teilnehmerfragen. Insbesondere die Besucher unseres Standes erweckten den Eindruck, Drittanbieter-Wartung offen gegenüberzustehen. Dies lässt sich eventuell dadurch erklären, dass Cisco es europäischen Wiederverkäufern erlaubt, neben SMARTnet auch ihre eigenen Services zu verkaufen. Vielleicht ist es also an der Zeit, den übertriebenen Wartungskosten und restriktiven Einkaufspraktiken von OEMs Einhalt zu gebieten?

Dies ist einer der Gründe, warum wir uns auf die Teilnahme an der US-Version des Events freuen, das Anfang November in der Nähe von Dallas stattfindet. Wir erwarten weitere lebhafte Diskussionen über die zunehmende Bedeutung, die alternative Beschaffungs- und Wartungsstrategien beim Herbeiführen von Änderungen in der IT-Branche spielen.

Was ist Ihre Meinung zu diesem Thema? Hätten auch Sie bei der Frage nach erzwungenen OEM-Upgrades Ihre Hand gehoben? Möchten Sie wissen, auf welchen anderen Veranstaltungen Curvature vertreten ist? In unserem Bereich News, Events und Pressemitteilungen erfahren Sie mehr darüber.

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