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2019 ist Ihr Jahr: Zwei sichere Strategien, um mit Ihrem IT-Budget mehr zu erreichen

Zu Beginn eines neuen Jahres ist es Zeit, reinen Tisch zu machen, einen Neuanfang zu wagen und das Budget neu aufzustellen. Auch wenn viele Entscheidungsträger in den meisten Geschäftsbereichen diese Aussichten vielleicht als Chance ansehen, werden viele IT-Manager dadurch an die vielen schwierigen Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Budgetplanungsprozess erinnert. Die IT-Budgetplanung ist ein schwieriger Balanceakt. Um mit dem Unternehmenswachstum und den sich ändernden Geschäftsanforderungen Schritt zu halten, müssen IT-Manager konkurrierende Prioritäten sorgfältig gegeneinander abwägen. Wenn Sie versuchen Einsparungen vorzunehmen, stellen Sie sich möglicherweise Fragen wie: „Ist es wichtiger veraltete Netzwerkhardware zu ersetzen oder den Speicher aufzurüsten? Sollten wir die Sicherheit verstärken oder unsere Infrastruktur aktualisieren? Sollten wir in die Cloud migrieren? Was ist mit den Softwareanforderungen?”

Erfreulich ist, dass laut dem Bericht „State of IT 2019“ von Spiceworks 89 % der Unternehmen davon ausgehen, dass ihr IT-Budget in diesem Jahr entweder wachsen oder unverändert bleiben wird. Europäische Unternehmen gaben jedoch eher an, dass ihre IT-Budgeterhöhungen auf externe Faktoren, wie Änderungen von Vorschriften (z. B. DSGVO) oder Währungsschwankungen (Danke, Brexit!), zurückzuführen waren. In einem Jahr, in dem finanzielle Unsicherheiten praktisch vorprogrammiert sind, stellen IT-Entscheider möglicherweise fest, dass von ihnen noch immer erwartet wird, mit weniger mehr zu erreichen, auch wenn ihr Budget auf dem Papier gestiegen ist.

Der Spiceworks-Bericht ergab, dass in europäischen IT-Budgets die Hardware mit durchschnittlich 36 % der größte Einzelposten ist. Und bei kleinen Unternehmen wurde in diesem Jahr fast die Hälfte (bis zu 42 %) des IT-Budgets für Hardware bereitgestellt. Eben diese Unternehmen gingen in diesem Jahr mit geringerer Wahrscheinlichkeit von Budgeterhöhungen aus, was bedeutet, dass sie nur sehr wenig Spielraum haben werden, um sich mit anderen technischen Problemen wie Sicherheit, Software oder Speicher zu beschäftigen.

Aber wie sich herausstellt, gibt es, wenn es um Hardware geht, großes Einsparungspotenzial, das bei knappen Budgets Raum für andere geschäftliche Anforderungen schaffen kann. Eine einfache Möglichkeit zur Kostensenkung ist der Kauf von gebrauchter Hardware. Gartner erläutert dies wie folgt: „The secondary market, also called the ‘used-hardware market’, can offer significant savings on server hardware. Secondary market resellers offer both refurbished and ‘new in box’ products. Such hardware is best for use with noncritical and disaster recovery use cases, especially when hardware is particularly expensive, or you are purchasing models or configurations similar to ones you already own. Depending on the age and complexity of the equipment, savings can be 50% to 70% off the discounted price of new hardware.“ 1

Auch durch eine Neubewertung des IT-Lebenszyklus können die Kosten maßgeblich reduziert werden. Spiceworks berichtete, dass das Ende der Lebensdauer für 60 % der kleinen und mittleren Unternehmen in diesem Jahr die wichtigste Veranlassung zum Kauf neuer Hardware ist. Je nach Anwendung kann das von den Herstellern angegebene Ende der Lebensdauer jedoch deutlich überspitzt angegeben sein. Die Nutzungsdauer bestimmter Gerätetypen, insbesondere stabiler, ausdauernder Geräte, kann bis zu doppelt so lang sein wie von einigen Herstellern empfohlen. Gartner sagt dazu: „Life cycles beyond five years are appropriate when hardware is relatively easy to self-maintain, or when older hardware can be repurposed for use cases with less strict SLAs.“ 2

Auch wenn Hersteller den Support von Geräten nach Ende des von ihnen vorgegebenen Lebenszyklus einstellen, können Anbieter von Third-Party Maintenance (TPM) die Wartung noch über Jahre hinweg fortsetzen. Die Nutzung von TPM kann Ihnen mehr Freiheit in Ihrer IT-Strategie insgesamt und deutlich mehr Flexibilität für Ihr Budget verschaffen. Gartner berichtet: „TPM contracts offer customers an average of 60% savings off of OEM support price lists. I&O leaders who restrict themselves to vendor-supplied maintenance may be missing an opportunity for significant warranty and postwarranty support cost savings.“ 3

Unter Berücksichtigung der erheblichen Kosteneinsparungen durch die Nutzung von TPM und den Einsatz von gebrauchter Hardware sehen die Perspektiven für 2019 plötzlich deutlich positiver aus. Wenn Sie es schaffen, Ihre Hardwareausgaben zu halbieren, bleibt viel Raum, um andere IT-Prioritäten anzugehen oder sogar in Innovationen zu investieren. Also auf 2019, das Jahr, in dem Sie keine Opfer bringen oder Kompromisse machen müssen – Ihr Budget kann alles schaffen!

1 Gartner, 10 Ways to Reduce the Cost of Acquiring Servers, Daniel Bowers, 27 October 2017.
2 Gartner, 10 Ways to Reduce the Cost of Acquiring Servers, Daniel Bowers, 27 October 2017
3 Gartner, 10 Ways to Reduce the Cost of Acquiring Servers, Daniel Bowers, 27 October 2017

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