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7 Schlüssel zur erfolgreichen Cloud-Ausgabenoptimierung während und nach der COVID-19-Pandemie

Infolge der COVID-19-Krise sind in der ersten Hälfte des Jahres 2020 die Cloud-Ausgaben schneller gestiegen. Vor der Pandemie wurde laut Gartner für 2020 ein Anstieg der Unternehmensausgaben für Public-Cloud-Dienste um 17 % erwartet. Aus aktuellen Studien geht hervor, dass die Pandemie allein im ersten Quartal zu einem Anwachsen der Cloud-Ausgaben um 37 % geführt hat.

Gleichzeitig korrigieren die meisten IT-Abteilungen wegen der Coronakrise ihre Gesamtausgaben im Budget nach unten: Aktuellen Schätzungen zufolge werden die IT-Ausgaben 2020 weltweit um 8 % sinken.

Laut einem kürzlich im Magazin Forbes erschienenen Artikel geben Unternehmen wegen COVID-19 zwar mehr Geld für die Cloud aus, ein Drittel der Cloud-Ausgaben werde aber aufgrund fehlender Richtlinien und mangelnder Optimierung verschwendet. Angesichts schnell steigender Cloud-Ausgaben bei knapper werdenden Budgets sollte es ein vordringliches Anliegen sein, unnötige Kosten zu vermeiden.

Cloud-Ausgabenoptimierung hilft Unternehmen dabei, den Einsatz finanzieller Ressourcen entsprechend den Unternehmenszielen zu optimieren und überflüssige Kosten zu minimieren.

Hier sind 7 Schlüssel zur Implementierung eines erfolgreichen Programms für die Cloud-Ausgabenoptimierung in Zeiten von Corona.

1. Prioritäten setzen

Cloud Investitionsoptimierung muss eine Priorität sein. Viele Teams führen Cloud-Migrationen durch, ohne Optimierungsprozesse zu etablieren, oder sie schieben die Optimierung auf die lange Bank – bis sich die steigenden Kosten bemerkbar machen. Wenn Sie Ihre aktuellen Cloud-Kosten optimieren möchten, ist jetzt der richtige Zeitpunkt dazu. Erklären Sie die Optimierung zu einer Priorität. Wer möchte schon bis zu einem Drittel seiner Ausgaben vergeuden?.

2. Cloud-Umgebung und Geschäftsziele analysieren

Sorgen Sie dafür, dass alle am selben Strang ziehen, bevor Sie starten. Ehe Sie sich auf die Umsetzung von Optimierungsstrategien und -taktiken stürzen, sollten Sie mit dem Unterstützerteam für die Optimierung und dem Unternehmen einen Schritt zurücktreten, um die aktuelle Situation in den Blick zu nehmen. In dieser Phase können zum Beispiel auch Interviews in der gesamten Organisation durchgeführt werden. Denken sie langfristig und planen Sie die Kostenoptimierung so, dass Sie die Geschäftsziele mit einem optimalen Kosten-Nutzen-Verhältnis erreichen.

3. Schnelle Erfolge erzielen

Wenn Sie einen undichten Eimer haben, können Sie die Löcher schließen. Nichts anderes tun Sie bei der Cloud-Ausgabenoptimierung. Mit geringem Zeitaufwand implementieren Sie Tools, um die aktuelle Cloud-Nutzung zu analysieren und zu überwachen und überflüssige Ausgaben auf Ihren Rechnungen zu identifizieren. Diese Tools liefern die Analyse (oft innerhalb weniger Wochen) sowie Empfehlungen, an welchen Stellen Sie kurzfristige Anpassungen vornehmen können, um Kosten einzusparen. Anschließend setzen Sie die Erkenntnisse um und kontrollieren die Resultate. Vergessen Sie nicht, die erzielten Erfolge intern herauszustellen.

4. Best Practices nutzen – einschließlich Überprüfung der Architektur

Manche Optimierungsprogramme decken nur drei (von zehn) möglichen Bereichen der Optimierung ab. Es ist allerdings sinnvoll, sich nicht nur auf ein Werkzeug für Überwachung und Berichte zu beschränken, sondern alle Optimierungsmöglichkeiten für Technik, Prozesse und Mitarbeiter in den Blick zu nehmen. Zum Beispiel können Sie Ihre Cloud-Architektur anhand von Best Practices überprüfen, um so langfristig eine optimale Struktur sicherzustellen.

5. Tiefergehende Analysen durchführen

Erkennen Sie strategische und taktische Chancen für Kosteneinsparungen. Dies lässt sich sehr gut über „Was wäre wenn“-Szenarien erreichen. Sie geben Ihnen die Möglichkeit, die Leistung zu verbessern und in Ihrem Programm zur Cloud-Ausgabenoptimierung ein besseres Verständnis der Faktoren zu erhalten, die sich positiv oder negativ auf die Leistung auswirken können.

6. Verantwortlich sein

Implementieren Sie nicht einfach ein Tool, das automatische Berichte sendet. Optimierung muss als Programm aufgefasst werden, für das Sie Verantwortung übernehmen. Legen Sie Ziele und KPIs für das Programm fest und kontrollieren Sie regelmäßig die Leistungskennzahlen. Setzen Sie das Programm entsprechend auf, damit es die bestmöglichen Ergebnisse liefern kann, und stellen Sie sicher, dass es genauso behandelt wird wie andere Programme im Unternehmen.

7. Messen, messen, messen

Es gibt den bekannten Ausspruch „Was ich messe, kann ich verbessern“. Das gilt auch für die Cloud-Ausgabenoptimierung. Achten Sie bei der Einführung des Programms darauf, ein geeignetes Dashboarding mit interaktiven Funktionen einzurichten, die über eine Kontrolle der generierten Einsparungen hinaus auch die Möglichkeit bieten, Chancen und Engpässe aufzuzeigen.

Unternehmen steigern im Zuge der COVID-19-Krise massiv ihre Investitionen in die Cloud. Da ist es wichtig, über ein Programm zur Cloud Investitionsoptimierung zu verfügen. Mit diesen 7 Schlüsseln zur erfolgreichen Optimierung können Sie vermeiden, dass Cloud-Ausgaben wie Wasser durch das sprichwörtliche Loch im Eimer rinnen und verschwendet werden.

Optimieren Sie Ihre Cloud-Ausgaben? Wir würde gern von Ihnen erfahren, was Sie über dieses Thema denken.

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