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Warum Sie die Wartung Ihrer IT auslagern sollten

In Rechenzentren von Tier 1 bis Tier 4 lassen sich beträchtliche betriebliche, technische und finanzielle Verbesserungen erzielen. Dafür ist es nötig, die Probleme zu verstehen und zu lösen, die sich durch ältere, aber noch voll funktionsfähige Speichergeräte ergeben.

Erfordernisse von Infrastruktur und Anwendungen

Nach über 30 Jahren der Service-Bereitstellung in der IT-Speicherbranche ist in den letzten zehn Jahren immer deutlicher geworden, dass die unterstützende Infrastruktur den geschäftlichen Anforderungen und der Übernahme von Innovationen zunehmend nicht mehr gerecht wird. Das ist nichts Neues. Das Mooresche Gesetz hob bereits vor 50 Jahren die Herausforderungen hervor, vor die uns das IT-Wachstum durch die jährliche Verdoppelung der erforderlichen Backend-Verarbeitungskapazität stellen würde.

Heute erstellen Entwickler immer leistungsfähigere und -hungrigere Anwendungen. Die Unternehmen könnten davon wirklich profitieren und sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Allerdings stellen diese Power-Apps noch größere Anforderungen an die bereits stark belasteten Speicherinfrastrukturen. Das führt nicht selten zu Leistungsdefiziten, die den Einsatz und die Akzeptanz digitaler Ressourcen unternehmensweit behindern.

Das 80/20-Prinzip

Es stimmt, die IT-Abteilungen wenden großflächig die 80/20-Regel an (80 % der Ressourcen werden den 20 % der kritischsten Apps zugewiesen), sodass den wichtigsten Apps eines Unternehmens wie ERP, CRM und Automatisierungstools häufiger Upgrades wie teure, brandneue SSDs „gegönnt“ werden. So werden die volle Zugangsgeschwindigkeit und Verfügbarkeit gesichert.

Aber was passiert mit den unkritischen Anwendungen wie Dateien und Druck, archivierten Daten und E-Mails? Üblicherweise profitieren sie nicht vom gleichen SSD-Turbo-System wie erfolgskritische Anwendungen. Stattdessen sind sie häufig an ältere oder veraltete Primärspeichersysteme gebunden. Das soll nicht heißen, dass sie keine wichtige Rolle spielen – ganz im Gegenteil. Aber interne Leistungsverzögerungen werden hier als vertretbarer erachtet.

Die Frage der Leistung in älteren IT-Umgebungen

Nach unserer Erfahrung ist es IT-Leitern ein Gräuel, vollkommen ausreichende und funktionierende Geräte komplett auszutauschen. Dadurch ergibt sich ein weiteres Problem: Gibt es eine Möglichkeit, die Leistungs-, Engpass- und Systemkonfigurationskonflikte für unkritische Anwendungen zu lösen, die in solchen Altumgebungen betrieben werden? Sprechen wir als Erstes über die Vorteile der Auslagerung von Wartungsmaßnahmen zur Unterstützung von Speicherinfrastrukturen für unkritische Apps.

Wir von Curvature sind der festen Überzeugung, dass es für unsere Kunden eine Möglichkeit gibt, wie sie die Lebensdauer ihrer Dell EMC Clariion-, Celerra-, VNX-, Isilon-, Data Domain- und NetApp FAS-Speichersysteme verlängern können. Unser maßgeschneidertes Programm beginnt mit einem ganzheitlichen Begutachtungs- und Empfehlungsservice aus einer Hand, der Lücken erkennt und Optimierungen vorschlägt. Wir nennen diesen Service ganz einfach den Curvature Storage-Health-Check. Er ist die perfekte unabhängige Lösung für die Leiter von Rechenzentren mit Midrange-Speicher, die die Anwendungsleistung unbedingt ohne großen Zusatzaufwand bei Betrieb und Kosten steigern wollen.

Was ist ein Storage-Health-Check?

Das Health-Check-Konzept ist nicht neu oder neuartig, aber effektiv. Als wirklich unabhängiger und unvoreingenommener Berater beurteilt Curvature zuverlässig verschiedenste Speichergeräte unterschiedlicher Anbieter und liefert praktisch verwertbare Erkenntnisse, die die Gebrauchstauglichkeit enorm verlängern. Das reicht von Feineinstellungen zur Überwindung von Leistungs-I/O-Konflikten bis zu Informationen über drohende Ausfälle in der Umgebung.

Ausgeführt wird unser Healthcheck standortfern – innerhalb oder außerhalb der Geschäftszeiten – von sachkundigen, herstellerzertifizierten Curvature Technikern, die sich mit den Besonderheiten der Hardware auskennen. Sie greifen dabei nicht auf Daten zu und verursachen keine Unterbrechungen. Diese Experten identifizieren betriebliche Speicherprobleme schnell, darunter etwa ausgefallene Festplatten, die die Infrastruktur behindern, genauso wie Netzteile oder Komponenten, die kurz vor einem Ausfall stehen. Sie führen eine detaillierte Leistungsanalyse durch, um Engpässe genau zu beschreiben.

Dieser Service ist inzwischen ein so etablierter Baustein im Speicher-Know-how von Curvature, dass unser Speicher-TPM-Geschäft jährlich 90 Millionen USD einbringt. Dank dieser Stärke und des guten Rufs bei der Speicheroptimierung können wir die gefragtesten Experten für Speichertechnik auswählen und einstellen, die bereits vorher OEM-Zertifizierungen für verschiedenste Plattformen erworben haben.

Die Umsetzung von Empfehlungen, die sich aus dem verifizierten Health-Check-Prozess ergeben, hilft dabei, Probleme bei Datenverfügbarkeit, Redundanz und Support zu verringern und unkritischen Apps wieder zu ihrem alten Glanz zu verhelfen.

Optionen bei der Speicherwartung

Die Speicherexpertise von Curvature geht über die reine Analyse und Empfehlungen hinaus. Wir bieten auch unabhängigen Support für Marken wie Dell EMC, NetApp, Hitachi, IBM und HPE. Damit stellen wir Speichermanagern eine Alternative zu OEM-Wartung zur Verfügung, die zahlreiche Vorteile bietet. Curvature reduziert Wartungs- und Support-Kosten im Vergleich zu den Herstellern deutlich, verwaltet dabei jedoch Geräte verschiedener Anbieter im Rahmen eines einzigen Vertrages und bietet einheitliche Lösungen zu einem sehr viel niedrigeren Preis.

Als einer unserer Kunden meinte Dave Kelly von Schneider Electric über den Vorlauf zur Zusammenarbeit mit Curvature: „Wir wollten unbedingt alle unsere globalen Erfordernisse über eine einzige Anlaufstelle regeln. Aber wir haben nie ein Unternehmen gefunden, das alles auf einmal mit dem gleichen Support-Niveau und dem gleichen hervorragenden Service bereitstellen konnte. Bei Curvature war uns sofort klar, dass wir unsere Wartungskosten senken konnten. Im Laufe des nächsten Jahres wurde deutlich, wie nützlich es war, Curvature als Alternative zum herkömmlichen Support der Hersteller einzusetzen.“

Die nächsten Schritte für Ihre Speicherwartung

Das alles sind ausgezeichnete Nachrichten für die 80 % der Apps, die keine – wie wir es nennen – „absolut ehrfürchtige“ Behandlung benötigen. Wir möchten Sie ermutigen, mit uns einen Storage-Health-Check zu vereinbaren und sich anzusehen, welche Verbesserungen wir für Ihre unkritischen Anwendungen erzielen können. 50.000 Speicheranlagen weltweit profitieren derzeit von unseren Wartungsservices. Sie wären also in bester Gesellschaft.

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